
Bei manchen Kindern habe ich den Eindruck, dass der hochfrequente Input der Präpositionen mit gleichzeitigem Ausagieren (Schleich-Tiere, Playmobil) nicht ausreicht. Ich spiele und erzähle, das Kind schaut zu, aber nach Beendigung des Inputspiels weiß das Kind trotzdem nicht, worum es geht.
Aus diesem Grund habe ich das “Affenspiel” erfunden – dabei erlebt das Kind ganzkörperlich die Präpositionen, statt sie nur gezeigt und erzählt zu bekommen: Wir krabbeln unter den Tisch, neben den Mülleimer, zwischen Gardine und Wand, in den Schrank usw.
Parallel dazu wird spezifischer, hochfrequenter Input gegeben.
Das Therapiematerial für die Logopädie "Präposition Affe" liegt als pdf-Datei vor und ist 38.38 kB groß.







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Danke, die Idee gefällt mir gut. Ich habe mir für die Erarbeitung der Präpositionen 4 kleine Puppenstühle erstanden, Eine Murmel und eine kleine Katze (Setzkasten) vervollständigen das Set.
Die Katze sitzt ………..dem Stuhl/den Stühlen.
Der Ball liegt………dem Stuhl/den Stühlen.
(auf, hinter, vor, neben, zwischen), Zur Festigung sind auch sind auch Fragen oder Auffforderungen möglich (Wo sitzt die Katze? Lege den Ball unter den Stuhl)
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