Spiel: Wie-Wort-Treppe

Spiel: Wie-Wort-Treppe

Mit diesem Spiel können Komparativ- und Superlativformen sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen trainiert werden. Zwei Spielpläne mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad lassen ein differenzierten Einsatz zu.

Doch Vorsicht! Zwei Falltüren können in diesem Spiel für unangenehme „Rückfälle“ sorgen!

Das Therapiematerial "Spiel: Wie-Wort-Treppe" liegt als pdf-Datei vor und ist 2 MB groß.

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Die Rückmeldungen

  1. Simone Joseph

    Wirklich tolle und liebevoll gestaltete Spielideen, großes Lob!

    am 08.10.2012

    1. Helmut Mross Helmut Mross Sprachheilpädagoge Autor

      Danke, Simone, für das große Lob!

      am 12.10.2012

  2. Tanja

    Hallo Helmut, ich verstehe mal wieder etwas nicht: wenn doch auf den Karten die Adjektive draufgedruckt sind ist es für lesefähige Kinder doch keine Benennleistung, wenn sie das Wort ablesen können.Oder ist diese Tatsache quasi der „Köder“ ( mir fällt kein besserer Vergleich ein, sorry), damit die Kinder die erste Stufe leicht erreichen?Außerdem würde ich gern wissen, wie man die Steigerungsformen kindgerecht benennen kann. Eierseits heißt es Wie- Wort- Treppe, andererseits eben Komparativ und Superlativ, find ich etwas holprig. Trotzdem, wieder eine tolle Idee.Danke Tanja

    am 17.06.2012

    1. Helmut Mross Helmut Mross Sprachheilpädagoge Autor

      Liebe Tanja,

      ich habe eben Kinder, die
      a) lesen können (die lesen ohnehin nur das Wort)
      b) teilweise lesen können und die vor allem Silbengliederung zum Erlesen der Wörter brauchen, aber sehr bald schon am Bild das Wort erkennen
      c)gar nicht lesen können und das Bild für den lexikalischen Abruf brauchen und dennoch – man höre und staune – sich an Anzahl der Silben orientieren
      d) kaum lesen können, und manchmal für die ersten Buchstaben Phoneme brauchen, um dann das ganze Wort abrufen zu können
      So bilden Bild und Wort ein in sich gestuftes Lernangebot für mein Klientel. Wenn Du nun die Wörter nicht haben möchtest, weil Du den Abruf trainieren möchtest, dann kann ich auch noch eine Version nur mit Bild und ohne Wörter reinstellen.
      Für die grammatischen Phänomene müssen wir bei Kindern mit sog. Vorstellungshilfen arbeiten (so zeigen wir beispielsweise das Bild eines Zuges, wenn wir gern einen Satz hätten) Ich habe hier die passende Vorstellungshilfe nicht auch noch in die Spielbeschrebung mit reingepackt, um das Ganze nicht unnötig komplex zu machen. Also – als Vorstellungshilfe nehmen wir so eine Art Siegertreppe mit erstem, zweiten und dritten Platz. Auf dem dritten Platz liegt aber dann der Elativ!!! Ich danke Dir für Deine Nachfragen Tanja, weil unsereins an solche „Bagatellen“ gar nicht mehr denkt…..

      am 17.06.2012

      1. Tanja

        Hallo Helmut, vielen Dank für Deine schnelle und ausführliche Rückmeldung! Ich wäre Dir dankbar für eine „wortfreie“ Version.
        Es freut mich zum lesen, dass Dein Material wirklich in sich „rund“ ist, vor allem, wenn man die Hintergründe kennt ist es plötzlich schlüssig- aber genau dafür gibt’s ja die Rückmeldungen. Ich muss zwar manchmal Dein Material für meine Zwecke etwas modifizieren, aber das ist ja in der Regel kein großes Problem. Vielen Dank für Deine Mühe! Tanja

        am 17.06.2012

  3. Tanja

    Ich kann mich Ulrike nur anschließen- jetzt hat also das Tu-Wort-Haus auch eine Treppe ;-) Danke!

    am 16.06.2012

  4. Ulrike Martin

    Ein weiters tolles, sehr professionell wirkendes Spiel, das ich prima in der Therapie einsetzen kann.. Danke

    am 16.06.2012