Aila Makdissi

Befundbogen für myofunktionelle Störungen

Befundbogen für myofunktionelle Störungen

Bei Kindern mit einer myofunktionellen Störung gehört ein aussagekräftiger und richtungsweisender Befund zum Procedere. Bei der Befunderhebung sollte die Ursache deutlich werden und festgehalten werden, welchen Stand das Kind zu Beginn der Therapie der MFS hat.

Beides lässt sich mit diesem Befundbogen festhalten und dokumentieren.

Das Therapiematerial "Befundbogen für myofunktionelle Störungen" liegt als pdf-Datei vor und ist 17 KB groß.

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Die Rückmeldungen

  1. Beate Siebke

    Danke! Sper Idee.

    am 06.03.2015

  2. Christina Wenger

    Super,vielen Dank!

    am 14.01.2014

  3. Elena E Weiss

    Vielen Dank

    am 16.10.2013

  4. logonicole

    VIELEN DANK

    am 30.01.2013

  5. Barbara Zwing

    Vielen Dank für die Zusammenstellung

    am 15.01.2013

  6. Jules

    Vielen Dank für die Ausarbeitung!

    am 11.05.2011

  7. Karoline

    kurz und bündig. danke

    am 25.01.2010

  8. Tatjana

    Danke, genau so ein Bogen hat mir noch gefehlt :)

    am 27.07.2009

  9. Gina

    Super. Kurz und knackig. Danke

    am 23.07.2009

  10. imas

    danke

    am 21.07.2009

  11. Aline

    Allein ist dieser Befundbogen nicht aussagekräftig genug. Er stellt jedoch eine gute Ergänzung zu anderen Bögen dar.

    am 20.08.2008

  12. Ines

    Ich finde der Bogen ist schon gut, aber besser wäre noch wenn er etwas detaillierter wäre (so umfasst er eigentlich nur visuelle Beobachtungen und keine Überprüfungsmöglichkeiten), aber als Anamnesebogen muss er das ja auch nicht unbedingt!!!

    am 08.07.2008

  13. Schuschi11

    Ich finde den Bogen gut und hilfreich. Ich würde ihn auch wie oben beschrieben als Anamnesebogen nutzen und meiner ersten Beoachtungen eintragen.

    Man kann ihn ja immer noch durch andere Übungen ergänzen.

    Danke schön!

    am 18.06.2008

  14. Aila Makdissi Aila

    Hallo Stefanie,

    dieser Bogen ist auch nicht als „Screening“ gedacht, sondern als Befundbogen / Anamnesebogen konzipiert. Untersuchungsergebnisse zu mundmotorischen Fähigkeiten, Sensibilität usw. (für die es ja auch unterschiedliche Untersuchungsbögen gibt) schreibe ich einfach mit dazu.

    Gruß
    Aila

    am 18.06.2008

  15. Stefanie

    Der Bogen ist zwar für eine mundmotorische Einschätzung sehr gut, bietet aber meiner Meinung nach keine konkreten „Überprüfungen“ , welche die aktive Beteiligung des Kindes fordern. Das vermisse ich an diesem Bogen etwas.( z.b. Überprüfungen zur Diadochokinese, Sensibilität des Mundraumes.. Alternierende Bewegungen etc.)

    am 18.06.2008