Inputspezifizierung zum Verb „wandern“

Inputspezifizierung zum Verb „wandern“

Eine Inputgeschichte zum Vorlesen in Anlehnung an den Therapieansatz Patholinguistische Therapie bei Sprachentwicklungsstörungen (PLAN).

Das Verb „wandern“ kommt in der Geschichte hochfrequent vor.

Das Therapiematerial "Inputspezifizierung zum Verb „wandern“" liegt als pdf-Datei vor und ist 28 KB groß.

Mach mit!

Hilf dabei, dieses Therapiematerial besser zu machen. Melde dich an und schreib' deine Rückmeldung!

Du musst dich anmelden um mitzumachen.

Die Rückmeldungen

  1. Johanna Schneider Johanna Schneider Logopädin Autorin

    Hallo an alle, die Inputgeschichten verwenden. Hier eine Anmerkung zu der Rückmeldung bezüglich der geringen Inputstärke des Verbs „wandern“ in meiner Inputgeschichte. Ich habe bei Julia Siegmüller gelernt, dass das Zielwort nicht nur in einer Wortart vorkommen muss, auch Nomen gelten demnach als Input (z.B. Wandertag). Zudem nimmt nach dem Therapieansatz PLAN die Inputstärke im Laufe der Arbeit ab. Ich biete also zu Beginn der Wortschatzarbeit Inputspezis an, in denen das Zielwort hochfrequent vorkommt, im Laufe der Zeit werden die Zielwörter nur noch niedrigfrequent angeboten. Das hat das Ziel, dass das Kind im Laufe der Zeit Wortschatz grundsätzlich über niedrigen Input erwerben kann, so wie das im gesunden Spracherwerb auch der Fall ist (Fast Mapping).

    am 23.07.2020

  2. Sarah_S Logopädin

    Hallo zusammen,
    also meiner Meinung nach kommt das Zielverb nicht hochfrequent vor und eignet sich für eine Inputgeschichte, die auf das Verb „wandern“ abzielt, nicht. Hochfrequent wäre, wenn es zumindest in jedem zweiten Satz (vom Anfang bis zum Ende) vorkommt. Besser in jedem Satz.

    Allgemein ist das eine super süße Geschichte aber das Ziel ist verfehlt.

    am 06.01.2020

  3. Kristin Str 0201 Logopädin

    tolles Material, danke dafür

    am 10.02.2016

  4. Haschi Logopäd:in

    Tolle Geschichte ,vielen Dank für Deine Mühe :))

    am 26.05.2014